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Auf einen Blick

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Herzlich willkommen in der St. Andreas Gemeinde

© Foto Dejan Saric. Duisburg (NW), Architekt Manfred Lehmbruck gestaltete die ikonische Glashalle des Lehmbruck Museums im Rückgriff auf Mies van der Rohes Stahlskelettbauweise als fließenden, von Licht durchdrungenen Raum. Zum Tag des offenen Denkmals, siehe unten.

Losung des Tages

Sonntag, 25. August 2019

Was vom Hause Juda errettet und übrig geblieben ist, wird von neuem nach unten Wurzeln schlagen und oben Frucht tragen.

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Das Friedhofsbüro hat seine Öffnungszeiten geändert (01.06.2019).
Die neuen Zeiten finden Sie hier.

Schlutuper Kammermusiktage August 2019 - Rückblick

Musik verbindet“- Welch ein Fest!

Vom 4. bis 12. August 2019 fanden in Lübeck-Schlutup die ersten Schlutuper Kammermusiktage  unter dem Motto „Musik verbindet“ statt. 13 Musikerinnen und Musiker aus 10 verschiedenen Ländern im Alter von 23 bis 30 Jahren trafen hier aufeinander, manche von ihnen zum ersten Mal. Sie waren in kürzester Zeit aufeinander eingespielt und studierten innerhalb einer knappen Woche höchst anspruchsvolle Kammermusikwerke ein:
Ludwig van Beethoven, Streichquartett Op. 18 Nr. 4 c-moll,
Alberto Ginastera, Streichquartett Op. 20 Nr. 1,
Antonin Dvořák, Streichquartett Op. 96 Nr. 12 F-Dur „The American“  
und Kenji Bunch, String Circle für das Konzert am Samstag, den 10.8.2019.
Für das Sonntagskonzert am 11.8.19 probten sie Felix Mendelssohn, Streichquartett Op. 80, f-moll, Claude Debussy, Streichquartett Op. 10 g-moll,
Johannes Brahms, Streichsextett Op. 18 Nr. 1 B-Dur
und zum furiosen Schluss – mit allen Musikerinnen und Musikern auf der Bühne -  Aldemaro Romero, Fuga con Pajarillo.

Alle, die Künstler und Künstlerinnen, ihre Gastgeber und die Organisatoren empfanden diese acht Tage als bereichernd, ja beglückend. Ebensolche Stimmen waren aus dem Publikum in den Pausen und nach den Konzerten zu vernehmen. Die Musizierenden begeisterten die Schlutuper und die vielen Gäste von nah und fern, die durch Plakate, Radio, Internet, verschiedene Zeitungen und Mund-zu-Mund-Propaganda auf dieses außergewöhnliche Projekt aufmerksam geworden waren. Ohne zu wissen, dass sie eine angemessene Gage erwartete, musizierten sie mit Feuer und Präzision. Das Publikum genoss die hochkarätige Musik und diese Spielfreude ebenso wie die wunderbare Atmosphäre um die Kirche herum, den schönen Kirchenraum mit der hervorragenden Akustik und nicht zuletzt den guten Saft und Wein in der Pause. Die Musikerinnen und Musiker bedankten sich beim Publikum mit Hingabe und überzeugendem Spiel. Sie wurden mit viel Applaus und „standing ovations“ belohnt.

 

 

Unsere Künstler: Lukas Weerth, Oliver Erlich Eyal Haiman, Emma Errera, Glòria Casanovas, Hye-Rin Rhee, Kathya Contreras, Erika Cedeño (Initiatorin, musikalische Leiterin), Inés Vega, Jacob Ormaza, Kevin Guerra, Fabiola Gamarra, Tomasz Cerbe (v.l.n.r.)

Ein großer Dank an alle, die geholfen haben, dieses einmalige (erstmalige?) Projekt zu realisieren!!!Wir sind gespannt auf die Internetdokumentation in Ton und Bild, die in Vorbereitung ist.


Gunhild Heidermann
für den Kulturausschuss der Kirchengemeinde St. Andreas, Lübeck-Schlutup


Bilder © St.Andreas - Gunhild Heidermann und Leon Sippel

 

 

 

Modern(e): Umbrüche in Kunst und Architektur

„Es hat keine Epoche gegeben, die sich nicht im exzentrischen Sinne ‚modern‘ fühlte“.
(Walter Benjamin, Das Passagen-Werk)

Modern – Moderne – Umbrüche

Belegt ist der Begriff „modernus“ seit dem 5. Jahrhundert. Verwendet wird er dann, wenn sich das Selbstverständnis einer Epoche oder der Gesellschaft verändert und sich von Vorgängern absetzt. Ein Umbruch bricht mit tradierten Vorstellungsweisen, Techniken, Erklärungsmodellen und praktischen Umsetzungen. In jedem Umbruch steckt daher etwas Neues, Revolutionäres, Fortschrittliches – und etwas Modernes.

Anlässlich des 100-jährigen Jubiläums des Bauhauses laden wir Sie dazu ein, den Blick auf alle revolutionären Ideen oder technischen Fortschritte über die Jahrhunderte zu richten: Gehen Sie der Frage nach, wie diese Umbrüche neue Kunst- und Baustile herbeiführten, die somit Zeitzeugnisse der jeweiligen gesellschaftlichen, kulturellen und politischen Gegebenheiten darstellen. Unabhängig von Denkmalgattung, Zeit und Ort – Umbrüche sind überall zu finden.

Das Magazin können Sie sich hier downloaden (PDF Format).

Zur Webseite vom Tag des offenen Denkmals gelangen Sie hier.

Viel Spaß an diesem Tag und Ihrem Besuch in unserem Denkmal.

 

 

Gebetswanderung – Verstehen, Versöhnen, Verantwortung übernehmen!

Die Gebetswanderung startet in St. Andreas!

Vom Todesstreifen zur Lebenslinie

Am Samstag, 3.10., 11 Uhr feiern wir in der Fischerkirche, mit ca. 30 Pilger*innen aus ganz Deutschland, zum Aufbruch in den Harz, einen ökum. Gottesdienst zum Tag der Deutschen Einheit.
Am 4.10. pilgern sie von Schlutup aus, dem nördlichsten
geographischen Punkt der einstigen innerdeutschen Nord – Süd - Landesgrenze, um am historischen 9.11. im Harz auf die andere Pilgergruppe zu treffen, die sich vom südlichsten Punkt Deutschlands auf den Pilgerweg

Details zum Ablauf versendet Pastor Schäfer gerne auf (mail-)Anfrage; auch hier werden zur Vorbereitung noch helfende Hände gesucht. Wer die Pilger*innen am 4.10. , 9 Uhr, bei ihrem Aufbruch von der Schlutuper St. Petrus - Kapelle (Friedhof) mitbegleiten möchte auf der ersten Etappe nach Groß - Grönau, komme zur Andacht und Segnung der Pilger*innen gerne dazu.

Interessierte besteht an beiden Tagen Gelegenheit zur Begegnung und Gesprächen mit Menschen vielfältiger geistlicher und spiritueller Strömungen des Christentums.

Pilgerweg startet zeitgleich am 03. Oktober im Süden in Hof und im Norden in Lübeck Schlutup. Er führt dann entlang der ehemaligen Zonengrenze, die ein „Todesstreifen“ war. Zwei Gruppen werden von den nördlichen und südlichen Grenzen unseres Landes in die Mitte der Grenze wandern und danken dabei Gott für das Wunder des Mauerfalls und beten für weitere Heilung, Einheit und Erneuerung in unserem Land. Es gibt noch viele Bereiche unseres Lebens und unserer Gesellschaft, für die wir auf Gottes Eingreifen hoffen und beten dürfen.

Am 08. November führen die Gebetswanderung auf den Brocken und am 09.November wird in der Sylvestri Kirche in Wernigerode ab 14:00 Uhr ein Abschlussfest mit Gottesdienst sein.

 

Die Webseite von der Wanderung mit weiteren Ddetails finden sie hier.

 

 


Theologie für Nicht-Theologen*innen

 

Theologie für Nicht-Theologen*innen: Wochenend-Seminar

Die St. Stephanus-Gemeinde bietet in Karlshof auch in diesem Jahr wieder ein Seminar „Theologie für Nicht-Theologen“ an, und zwar Fr 15.11., 19.00 Uhr bis Sa, 16.11., ca 16.30 Uhr in der Dornierstraße 52. Knut Nippe und Konrad Otto werden uns ansprechend, praktisch und bildreich biblische Theologie nahebringen. Letztes Jahr behandelten wir z.B. das Markus-Evangelium und das Paulus-Thema „Gesetz und Evangelium“.

Es ging um Bibelkunde allgemein, um hermeneutische Fragen, „Ungereimtheiten in der Bibel“ und generelle Hilfen, die Bibel zu lesen. Und in alledem geht es um das eine Evangelium von Jesus Christus. Dieses Jahr wird es andere Themen geben, geplant sind das Johannes-Evangelium, ein Thema zum Alten Testament und weiteres.

Anmeldungen bei Reinhard v. Kries, Pastor@stephanusgemeinde-luebeck.de oder im Büro unter 31 567. Die Kosten betragen € 15,-- . Ehrenamtliche aus St. Andreas erhalten 50% Vergünstigung über KGR, Jugendliche unserer Gemeinde St. Andreas erhalten 10€ Zuschuss.

RvK/KS

MUSICALGRUPPE

Ausflug der Musicalgruppe der St. Andreas-Gemeinde ins Stadttheater Lübeck

Dank der wundervollen Unterstützung durch die Theaterpädagogik des Stadt­theaters Lübeck durfte die Musicalgruppe am 17. Mai 2019 sowohl eine Back­stage-Führung durch das Theater als auch die Generalprobe des Jugendstücks „Wunderbrut“ erleben, das aktuell in den Kammerspielen aufgeführt wird. v voller Neugier entdeckten wir großen und kleinen Besu­cherInnen die geheimnisvollen Gänge hinter den Türen, auf denen normalerweise „Kein Durchgang“ steht, durf­ten von der großen Bühne aus in den Zuschauerraum schauen, durch die Bühnenbilder wandern und einen Blick in die Malerwerkstatt werfen. Der anschließende Probenbesuch von „Wun­derbrut“ war absolut in­spirierend und sorgte für einige offene Münder. Der Ausflug endete mit einem leckeren gemein­samen Essen im Restaurant Feuerstein. Wir bedanken uns herzlich beim Theater Lübeck und bei unserem Fotografen Hanno Kamp!!

 

 

Wir bedanken uns herzlich beim Theater Lübeck und bei unserem Fotografen Hanno Kamp!!

Merken Sie sich jetzt schon unsere Aufführungstermine am 16. und 17. No­vember 2019 in der Aula der WBS vor – wir freuen uns auf Sie!

Sigrid Kamp-Hartong

DER FISCHERKAHN SCHLU2a

Richtfest mit Pastor Kai Schäfer

Der letzte Fischerkahn bekommt eine Abdeckung

Der letzte Fischerkahn der in Schlutup von den Bootsbauer Schmahl 1965 am Dovensee gebaut wurde, war für Fischermeister Kranz. Dieser stellte den Selben im Jahre 1986 den Gemeinnützigen Verein Schlutup zu verfügung. 
Peter Schöttler (G.V. & AWO aktiv) sorgte für eine Druckimprägnierung bei der Firma Katz und Klupp, so wie das Aufstellen vor der Kirche. Wind und Wetter haben dem Denkmahl dann doch über die Jahre zugesetzt.
Schon seit Jahren pfl egten die Männer der AWO Slut up Stuv das Objekt und es wurde immer wieder gesagt  - „man müsste mal“ -  ein Dach drüber machen. So habe ich, Günter Steffen, 2018 beschlossen das zu tun.
Also habe ich nach einer Finanzierung für das benötigte Material gefragt.
Der G.V., unter den Vorsitzenden Achim März sagte Diese zu.  (ca. 1200,00 €). Also los gehts!
....
Wenn etwas ein Dach bekommt gibt es auch ein Richtfest mit einem Richtspruch und es gibt auch einen Richtkranz. 
Nun kommt unser Pastor Kai Schäfer, der für das Seelische und auch scheinbar das Leibliche Wohl der Gemeinde zuständig ist, auch noch mit ganz lecker Matjes-Brötchen dazu. Er hatte sich große Sorgen um den Kahn gemacht.
Die Freude über das Dach konnte er nicht verbergen.

Das Werk ist vollbracht, der Kahn hat ein Dach!  
                                                         
Günter Steffen 

Und die Gemeinde bedankt sich sehr!!

Wie das ganze Dach entstanden ist, können Sie hier in der PDF nachlesen.

Übersicht
Günter Steffen in der Werkstatt

Musical von der Jugendgruppe

„Inspektor Beumer und die Suche nach der pinken (Frau) Panther“

Die Geschichte ist gar nicht so leicht erzählt, von einem kleinen Ort in Norddeutschland. Denn es ist ein Verbrechen geschehen, aber von Opfer und Verbrecher fehlen jede Spur. Es regnet in Strömen und als sich Zeugen und Polizei versammeln um den Fall zu lösen läuft so einiges anders als geplant.

Mit viel Lust, Heiterkeit und Engagement führte die Jugendgruppe das Stück, in der Aula der Willy Brandt-Schule, auf. Eine heitere und kurzweilige Stunde folgte, in der Gesang und Tanz auch nicht zu kurz kamen.

Eine klasse Stück und Leistung unter der Leitung von Sigrid Kamp-Hartong und dem Team.
Weitere Eindrücke und Informationen lesen Sie unter: Bewegung und Bühnenkunst.de

Wir sind gespannt und warten auf den 3. Oktober 2019.

Unannehmlichkeiten blieben nicht aus.
Das Finale

andereorte app

Lust auf neue Ziele?

Dann versuchen Sie doch mal die andereorte app

Dort finden Sie ziemlich viele andere(schöne)orte in ganz Deutschland und auch in der Umgebung. Und natürlich auch die Fischerkirche.

Die Webanwendung (für Safari und Chrome Browser!) erzählt von berührenden Erfahrungen, die Menschen an bestimmten Orten gemacht haben. Gedichte und Texte von Autoren wie Gottfried Keller, Friederike Mayröcker, Margot Käßmann, Jostein Gaarder und Hape Kerkeling nehmen Sie mit an diese besonderen, anderen Orte.

Ruhig weiter empfehlen! Und Gute Fahrt!

Die Geschichte von Kirchen und Kapellen

Fischerkirche mit Weihnachstbaum
Fischerkirche in der Vorweihnachtszeit

„Salz der Erde“: Geschichte, Kirchen und Kapellen von 57 Gemeinden

57 Kirchengemeinden erstrecken sich von Travemünde bis Lauenburg an der Elbe und bilden den noch jungen Kirchenkreis Lübeck-Lauenburg. Historikerin Dr. Claudia Tanck und Fotograf Manfred Maronde machten sich auf den Weg, dessen Geschichte sowie sämtliche Kirchen und Kapellen in Text und Bild zu dokumentieren. Das 420 Seiten umfassende und 2350 Gramm schwere Buch „Salz der Erde - Licht der Welt“ erschien soeben im Rostocker Hinstorff-Verlag.

Um alle Kirchen und Kapellen zu fotografieren, legte Maronde gute 8.000 Kilometer zurück und investierte 444 Stunden an Zeit. Bei seinem ersten Fotobesuch in der St.-Georgs-Kapelle Fuhlenhagen (zwischen Schwarzenbek und Mölln gelegen) erschrak der Fotograf: „Das geduckte Fachwerkhaus war unten nur noch ein Gerippe, die Mauersteine waren weggeräumt, sodass man hindurchsehen konnte. Umso erleichterter war ich ein Jahr später nach der Restaurierung, welches Kleinod hier im kleinen Bauerndorf erhalten geblieben ist“. Am tiefsten beeindruckt habe ihn persönlich die St.-Andreas-Kirche in Schlutup: „Ich war einst Matrose bei der Marine - dementsprechend begeistert bin ich von den Schiffsmodellen und den vielen warmen dunklen Hölzern, die in der Kirche eine Atmosphäre zum Wohlfühlen schaffen. Ich musste mich richtig losreißen“. ...

Text: Kirchenkreis Lübeck-Lauenburg, den gesamten Bericht können Sie auf der Seite vom Kirchenkreis weiterlesen.

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Die Kirchengemeinde St. Andreas ist eine von 56 Gemeinden im

Evangelisch-Lutherischen Kirchenkreis Lübeck-Lauenburg. Jede ist einzigartig,

überall gibt es interessante Angebote für alle Altersgruppen.

Auf der Homepage des Kirchenkreises finden Sie unter www.kk-ll.de
viele Kontaktdaten, Termine oder Informationen. Schauen Sie auch dort
gern einmal vorbei!