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Verabschiedung Maren Wienberg

"Abschied, um zu bleiben"

Ein merkwürdiger Abschied steht mir bevor: Ich gehe in den kirchlichen Ruhestand. Seit über 30
Jahren bin ich in den verschiedenen Gemeinden, in denen ich wohnte, Prädikantin gewesen. Es
ist eine ehrenamtliche Aufgabe, die nach einer dreijährigen nebenberuflichen Ausbildung dazu
befähigt, Gottesdienste selbständig zu leiten. Ich mag diese Kirche, die keine Angst vor Laien hat.
Nun werde ich am 10.März verabschiedet – und bleibe ja in der Gemeinde. Hier sind meine Wur
zeln mit den Jahren gewachsen und hier werde ich hoffentlich noch einige Jahresringe erleben.
Ich freue mich darüber, dass es weiter geht:  Ulrike  Oestreich  macht  zur  Zeit  die  Ausbildung  zur  Prädikantin  und
wird  ihre  eigene  Weise  in  unsere  Gottesdienste einbringen.
Die KiTa wird auch ohne mich die Weltgebetstags-Gottesdienste  feiern  und auch für die Schulgottesdienste gibt es
engagierte Lehrerinnen. Die wunderbaren gemeinsamen Vorbereitungen werde ich vermissen!

Ich  wäre  wohl  in  dieser  Gemeinde  nie Prädikantin geworden, wenn nicht St.Andreas in Schlutup so ist, wie sie ist: Offen für Neues, im
Gespräch mit dem Stadtteil und über den eigenen Tellerrand hinaus. Danke euch allen!
Nun werde ich mehr Zeit haben für meine große Familie – und für mich selber. Ich bin gespannt,
was auf mich in der nächsten Lebensphase zukommt.

Also doch nur ein kleiner Abschied, um zu bleiben.
Maren Wienberg

Deutscher Evangelischer Kirchentag 2019

„Was für ein Vertrauen“ (2. Könige 18,19)

Digitalisierung, Arbeit, soziale Teilhabe und Europa. Das sind große thematische Schwerpunkte des 37. Deutschen Evangelischen Kirchentages, der vom 19. bis 23. Juni 2019 in Dortmund stattfindet. Die Themen des Dortmunder Kirchentages wurden von der Präsidialversammlung und dem Präsidium des Kirchentages verabschiedet. Umgesetzt werden die Themen in rund 50 Projekten um die Losung „Was für ein Vertrauen“ (2. Könige 18,19). Ab Sommer 2018 werden ehrenamtliche Programmgremien die voraussichtlich etwa 2000 Veranstaltungen planen.

Zur Webseite des Kirchentages gelangen Sie hier.

DER FISCHERKAHN SCHLU2a

Richtfest mit Pastor Kai Schäfer

Der letzte Fischerkahn bekommt eine Abdeckung

Der letzte Fischerkahn der in Schlutup von den Bootsbauer Schmahl 1965 am Dovensee gebaut wurde, war für Fischermeister Kranz. Dieser stellte den Selben im Jahre 1986 den Gemeinnützigen Verein Schlutup zu verfügung. 
Peter Schöttler (G.V. & AWO aktiv) sorgte für eine Druckimprägnierung bei der Firma Katz und Klupp, so wie das Aufstellen vor der Kirche. Wind und Wetter haben dem Denkmahl dann doch über die Jahre zugesetzt.
Schon seit Jahren pfl egten die Männer der AWO Slut up Stuv das Objekt und es wurde immer wieder gesagt  - „man müsste mal“ -  ein Dach drüber machen. So habe ich, Günter Steffen, 2018 beschlossen das zu tun.
Also habe ich nach einer Finanzierung für das benötigte Material gefragt.
Der G.V., unter den Vorsitzenden Achim März sagte Diese zu.  (ca. 1200,00 €). Also los gehts!
....
Wenn etwas ein Dach bekommt gibt es auch ein Richtfest mit einem Richtspruch und es gibt auch einen Richtkranz. 
Nun kommt unser Pastor Kai Schäfer, der für das Seelische und auch scheinbar das Leibliche Wohl der Gemeinde zuständig ist, auch noch mit ganz lecker Matjes-Brötchen dazu. Er hatte sich große Sorgen um den Kahn gemacht.
Die Freude über das Dach konnte er nicht verbergen.

Das Werk ist vollbracht, der Kahn hat ein Dach!  
                                                         
Günter Steffen 

Und die Gemeinde bedankt sich sehr!!

Wie das ganze Dach entstanden ist, können Sie hier in der PDF nachlesen.

Übersicht
Günter Steffen in der Werkstatt

Musical von der Jugendgruppe

„Inspektor Beumer und die Suche nach der pinken (Frau) Panther“

Die Geschichte ist gar nicht so leicht erzählt, von einem kleinen Ort in Norddeutschland. Denn es ist ein Verbrechen geschehen, aber von Opfer und Verbrecher fehlen jede Spur. Es regnet in Strömen und als sich Zeugen und Polizei versammeln um den Fall zu lösen läuft so einiges anders als geplant.

Mit viel Lust, Heiterkeit und Engagement führte die Jugendgruppe das Stück, in der Aula der Willy Brandt-Schule, auf. Eine heitere und kurzweilige Stunde folgte, in der Gesang und Tanz auch nicht zu kurz kamen.

Eine klasse Stück und Leistung unter der Leitung von Sigrid Kamp-Hartong und dem Team.
Weitere Eindrücke und Informationen lesen Sie unter: Bewegung und Bühnenkunst.de

Wir sind gespannt und warten auf den 3. Oktober 2019.

Unannehmlichkeiten blieben nicht aus.
Das Finale

20. ANSEGEL-GOTTESDIENST 2018

Ansegel-Gottesdienst und Einweihung des Aussen-Altar am 5. Mai

Das 20. Jubiläum des jährlichen Ansegel-Gottesdienstes wurde am 1. Samstag im Monat Mai anno domini 2018 grandios begangen. Der damalige Ortspastor Claus Christen hatte auf Anregung des Schlutuper Segelvereins SVS 1998 zum ersten Gottesdienst für Wassersportler eingeladen. 2018 nun reihte sich ein Höhepunkt an den nächsten: beim blauen Frühlingshimmel und besten Sonnenschein angefangen, über die maritime und festliche Atmosphäre auf dem Kirchhofs der Fischerkirche St. Andreas Schlutup, rund 250 Gottesdienst-BesucherInnen waren begeistert. Allein die Mannschaft des Shanty-Chor MÖWENSCHIET füllte mit den vielen Bänken ein eigenes Feld rechts neben dem Altar. Die vorhandenen Bänke und Sitzgelegenheiten sowie Liedblätter reichten bei weitem nicht aus – also wurden Liedblätter geteilt und ein Schattenplatz unter dem Lindenkranz der Kirchhofsmauer war auch gut. Links vom Altar leitete Organistin Patricia Jantoß-Umbach mit Keyboard den Gemeindegesang.

Im Mittelpunkt des Kirchenjahressonntag Rogate – das heißt betet -stand räumlich der neue Außen-Altar, dessen Aufbau vom anwesenden Ökumene-Pastor Rolf Martin spontan mit gedanklichen Bogen zum großen Schlutuper Ökumene-Fest des Kirchenkreises des vorangegangenen Herbstes erinnert wurde. Unter der neuen, transparenten Platte bestaunten die BesucherInnen das von der Künstlerin Silke Meyer mit vielen Kindern geschaffene Mosaik aus bunten Steinen: ab heute feiert die Gemeinde St. Andreas auch vor der Kirche mit den christlichen Symbolen Fisch, Brot und Weinkelch Abendmahlbrot unter freien Himmel Gottesdienste. Lektor Frank Zdunek trug der Gemeinde die besinnlichen Bibeltexte zum Sonntag Rogate vor.

Ehepaar Burhard und Silke Pieske mit Pastor Kai Schäfer
Oberfläche des Altars - zur größeren Darstellung auf das Bild klicken!
Der Shanty-Chot 'Möwenschiet' e.V.

Zunächst sprach Seglerin Susanne Dräger über die wichtige Bedeutung des  Elements Wasser für unser Leben. Anschließend goss  Predikantin Maren Wienberg eine Pütz voll Travewasser zusammen mit den Worten des Ortspastors Kai Schäfer, der die Formel „im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes“ offiziell zur Weihe über diesen wunderschönen Außen-Altar. Ebenso spontan wie der Ökumenepastor zuvor, segnete die aus dem pazifisch-poylnesischen Kiribas stammende Kirchenkreis-Praktikantin Taobe Roboam den Altar. Nun war alles zum Segen auch für die versammelte Seglergemeinschaft vorbereitet und ein großer Kreis, geschätzt über 30 Wassersport-Aktive reichten sich die Hände zu einer großen Runde rings um den Altar.

Nahtlos schloss sich wieder der Shanty-Chor MÖWENSCHIET der Besinnung an und Viele stimmten den Spiritual „By The Rivers Of Babylon“ mit an. Was bleibt von diesem Jubiläum? Auf jeden Fall ein wunderschöner Außenaltar, denn alle BesucherInnen spendeten ihre Kollekte für eine transparente Tischplatte, die das Mosaik umfänglich zur Gelting bringt. Die begeisterten BesucherInnen jedenfalls sind nicht geblieben- wer mit Boot gekommen war, fuhr zum Ansegeln hinaus Richtung Ostsee. Wer noch am Boot weiterschrauben muss, lernt sich zu sputen: nur wenn „alles“ fertig ist, kann man per Mitsegel-Börse nach dem Ansegelgottesdienst noch Segelinteressierte mitnehmen – doch wenigen Plätze alle belegt. Bleibt noch ein Ausblick für 2020: Dann wird am 1. Samstag im Mai voraussichtlich das Rettungsboot HANS INGWERSEN der DGzRS-Station Travemünde 20 Jahres-Jubiläum in Schlutup feiern!

So gesegnet, lauschten die Wassersport-Gemeinde nach Gemeindeliedern und Shanties von MÖWENSCHIET gebannt den Lebenserinnerungen des Weltumseglers Burghard Pieske auf der Laienkanzel. Zur Überraschung aller erinnerte er sich an seine Schulzeit in Schlutup und die Stunden in „seiner“ Fischerkirche St. Andreas. Zu hören war nicht nur das Zitat des großen Weltumseglers Bernhard Moitessier Eine Reise um die Welt ist der kürzeste Weg zu sich selbst. Zu spüren war auch, dass diese Predigteinladung zum Jubiläums-Gottesdienst beim Weltumsegler Burghard Pieske den eigenen Lebenskreis vor Gott deutlich in den Blick nahm.

Pastor Kai Schäfer!


andereorte app

Lust auf neue Ziele?

Dann versuchen Sie doch mal die andereorte app

Dort finden Sie ziemlich viele andere(schöne)orte in ganz Deutschland und auch in der Umgebung. Und natürlich auch die Fischerkirche.

Die Webanwendung (für Safari und Chrome Browser!) erzählt von berührenden Erfahrungen, die Menschen an bestimmten Orten gemacht haben. Gedichte und Texte von Autoren wie Gottfried Keller, Friederike Mayröcker, Margot Käßmann, Jostein Gaarder und Hape Kerkeling nehmen Sie mit an diese besonderen, anderen Orte.

Ruhig weiter empfehlen! Und Gute Fahrt!

Ein Zeitzeugnis in der Kirchhofsmauer

Die Flaschenpost wird eingemauert

Am Montag, 24.07.2017, lassen Maja Püstow-Schauffert, die Kinder aus dem Kindergarten und Pastor Kai Schäfer eine Flasche, mit Karten und vielen Unterschriften aus der Gemeinde darauf, in den neu gemauerten Pfeiler der Kirchhofsmauer einmauern. Nach dem Motto: „Fest gemauert in der Erden, ….“.

Die Unterschriften auf den Karten wurden in den letzten Wochen gesammelt und in die Flasche gesteckt und nun in die neue Kirchhofsmauer, um den Kirchhof, eingemauert.

Die Geschichte von Kirchen und Kapellen

Fischerkirche mit Weihnachstbaum
Fischerkirche in der Vorweihnachtszeit

„Salz der Erde“: Geschichte, Kirchen und Kapellen von 57 Gemeinden

57 Kirchengemeinden erstrecken sich von Travemünde bis Lauenburg an der Elbe und bilden den noch jungen Kirchenkreis Lübeck-Lauenburg. Historikerin Dr. Claudia Tanck und Fotograf Manfred Maronde machten sich auf den Weg, dessen Geschichte sowie sämtliche Kirchen und Kapellen in Text und Bild zu dokumentieren. Das 420 Seiten umfassende und 2350 Gramm schwere Buch „Salz der Erde - Licht der Welt“ erschien soeben im Rostocker Hinstorff-Verlag.

Um alle Kirchen und Kapellen zu fotografieren, legte Maronde gute 8.000 Kilometer zurück und investierte 444 Stunden an Zeit. Bei seinem ersten Fotobesuch in der St.-Georgs-Kapelle Fuhlenhagen (zwischen Schwarzenbek und Mölln gelegen) erschrak der Fotograf: „Das geduckte Fachwerkhaus war unten nur noch ein Gerippe, die Mauersteine waren weggeräumt, sodass man hindurchsehen konnte. Umso erleichterter war ich ein Jahr später nach der Restaurierung, welches Kleinod hier im kleinen Bauerndorf erhalten geblieben ist“. Am tiefsten beeindruckt habe ihn persönlich die St.-Andreas-Kirche in Schlutup: „Ich war einst Matrose bei der Marine - dementsprechend begeistert bin ich von den Schiffsmodellen und den vielen warmen dunklen Hölzern, die in der Kirche eine Atmosphäre zum Wohlfühlen schaffen. Ich musste mich richtig losreißen“. ...

Text: Kirchenkreis Lübeck-Lauenburg, den gesamten Bericht können Sie auf der Seite vom Kirchenkreis weiterlesen.

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Die Kirchengemeinde St. Andreas ist eine von 56 Gemeinden im

Evangelisch-Lutherischen Kirchenkreis Lübeck-Lauenburg. Jede ist einzigartig,

überall gibt es interessante Angebote für alle Altersgruppen.

Auf der Homepage des Kirchenkreises finden Sie unter www.kk-ll.de
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