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Auf einen Blick

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Herzlich willkommen in der St. Andreas Gemeinde

Monatslosung Mai op Platt - Spröök för de Maant

"Jo Snacken wees jümmer fründlich un mit Solt würzt." (Kolosser 4, 6)

Das Wiedersehen von Ernst Barlach

Die Post ist da!

Ein Interview mit Gundula Gause zum Thema Reformation 2017, finden Sie auf der nächsten Seite.

 

Und auch den Termin zu unserem Ansegel-Gottesdienst im Mai, zur Eröffnung der Segelsaison an der Trave.

Ein Rundgang über unseren Friedhof

mit Simone Tepelmann unser Friedhofsverwalterin

Der Rundgang findet immer am 1. Montag des Monats um 10:00 Uhr statt. Treffpunkt ist die Friedhofskapelle, Anmeldung ist nicht erforderlich. Die nächsten Termine sind: 2. Mai (das ist ein Dienstag!), 5. Juni, 3. Juli.

Weitere Informationen zu unserem Friedhof, können Sie hier lesen.

 

 

 

Das Antependium für die Kanzel

Das neue Antependium für die Kanzel der St. Andreaskirche

Ganz neu und gerade rechtzeitig zu Ostern konnte das neue Antependium bei uns an der Kanzel angebracht werden (siehe Bild oben). Die Spende einer einzelnen Person ermöglichte es der Kirchengemeinde die Ratzeburger Paramentenwerkstatt zu beauftragen, ein neues Tuch anzufertigen. Maren Wienberg und Ulrike Oestreich haben die Werkstatt besucht und sich bei der Auswahl beraten lassen. Das Motiv des fast weißen Vorhangs wurde mit  goldenen Fäden bestickt und strahlt dadurch dezente Zurückhaltung aus.

Das Wort Antependium kommt aus dem Lateinischen ante „vor“ und pendere „hängen“ und ist ursprünglich ein reich verzierter und bestickter Vorhang aus Stoff an der Vorderseite oder den Seiten des Unterbaus vom Altar.

Weltgebetstag 2017

Den Weltgebetstag haben wir auch in Schlutup in diesem Jahr gefeiert

Ein Höhepunkt der weltweiten Ökumene am 3.März 2017 mit Liedern und Texten von den Philippinen mit dem Titel: "Was ist denn fair?"

Das Titelmotiv des diesjährigen Weltgebetstages sehen Sie oben.

Direkt und unvermittelt trifft uns diese Frage der Frauen von den Philippinen. Sie lädt uns ein zum Weltgebetstag 2017 – und zum Nachdenken über Gerechtigkeit. In einem alters- und konfessionsgemischten Team haben über 20 Christinnen den Gottesdienst dafür erarbeitet. Diese Gebete, Lieder und Texte werden am 3. März 2017 rund um den Globus wandern. Dann dreht sich in Gemeinden in über 100 Ländern der Erde alles um den Inselstaat in Südostasien.

Die 7.107 Inseln der Philippinen liegen im Pazifischen Ozean. Ihre tropischen Urwälder und bizarren Korallenriffe beherbergen artenreiche Ökosysteme. Tauchreviere und weite Sandstrände begeistern jedes Jahr Millionen Urlauber. Die Folgen des Klimawandels treffen die Philippinen aufgrund ihrer geographische Lage besonders hart: Mit Taifunen, Vulkanausbrüchen und Erdbeben gehören sie zu den Ländern, die am stärksten von Naturkatastrophen betroffen sind.

Die gesamte Inselgruppe zeichnet sich durch eine Vielfalt an Völkern, Kulturen und Sprachen aus. Trotz ihres Reichtums an natürlichen Ressourcen und Bodenschätzen prägt eine krasse soziale Ungleichheit die Philippinen. Die meisten der rund 100 Millionen Einwohner profitieren nicht vom wirtschaftlichen Wachstum. Auf dem Land haben wenige Großgrundbesitzer das Sagen, während die Masse der Kleinbauern kein eigenes Land besitzt. Die Wurzeln dieser Ungleichheit gehen zurück bis in die 330jährige spanische Kolonialzeit. Wer sich heute für Menschenrechte, Umweltschutz, Landreformen oder die Rechte der indigenen Bevölkerung engagiert, lebt oft gefährlich.

Auf der Suche nach Perspektiven zieht es viele Filipinas und Filipinos in die 17-Millionen-Metropolregion Manila. Rund 1,6 Millionen wandern Jahr für Jahr ins Ausland ab und schuften als Hausangestellte, Krankenpfleger oder Schiffspersonal in Saudi-Arabien, den USA, Europa, Hongkong oder Singapur. Ihre Überweisungen sichern den Familien das Überleben, doch viele der Frauen zahlen einen hohen Preis: ausbeuterische Arbeitsverhältnisse, körperliche und sexuelle Gewalt.

Die Philippinen sind das bevölkerungsreichste christliche Land Asiens, über 80 Prozent der Bevölkerung sind katholisch. Glaube und Spiritualität prägen die philippinische Kultur. Rosenkränze und Marienfiguren schmücken Wohnungen und Autos. War die römisch-katholische Kirche zu Kolonialzeiten eng mit den Mächtigen verbunden, so setzen sich viele Priester und Ordensfrauen heute für die Armen und Entrechteten ein. Auch Vertreter der protestantischen Kirchen sind stark gesellschaftlich engagiert. Neben einer buddhistischen Minderheit, sind rund 5 Prozent der Bevölkerung muslimisch. Der Großteil von ihnen lebt von jeher im südlichen Mindanao.

Der Weltgebetstag der philippinischen Christinnen ermutigt zum Einsatz für eine gerechte Welt. Ein Zeichen dafür sind die Kollekten der Gottesdienste in Deutschland, die Frauen- und Mädchenprojekte weltweit unterstützen. Darunter sind acht Partnerorganisationen auf den Philippinen, die sich u.a. für politische und gesellschaftliche Beteiligung sowie die Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und Kinder engagieren.

Lisa Schürmann, Weltgebetstag der Frauen – Deutsches Komitee e.V. - Link zur Webseite

Kirchengemeinderat

Der neue Kirchengemeinderat wurde eingeführt.

Und das sind die Mitglieder: Maren Wienberg (Prädikantin),Christoph Rindfleisch, Sigrid Kamp-Hartong, Ulrike Oestreich, Cora Nagy, Uwe Broders, Maja Püstow-Schaufert, Brigitte Kulf-Schlichting, Frank Zdunek und Kai Schäfer (von links).

Die Geschichte von Kirchen und Kapellen

Fischerkirche mit Weihnachstbaum
Fischerkirche in der Vorweihnachtszeit

„Salz der Erde“: Geschichte, Kirchen und Kapellen von 57 Gemeinden

57 Kirchengemeinden erstrecken sich von Travemünde bis Lauenburg an der Elbe und bilden den noch jungen Kirchenkreis Lübeck-Lauenburg. Historikerin Dr. Claudia Tanck und Fotograf Manfred Maronde machten sich auf den Weg, dessen Geschichte sowie sämtliche Kirchen und Kapellen in Text und Bild zu dokumentieren. Das 420 Seiten umfassende und 2350 Gramm schwere Buch „Salz der Erde - Licht der Welt“ erschien soeben im Rostocker Hinstorff-Verlag.

Um alle Kirchen und Kapellen zu fotografieren, legte Maronde gute 8.000 Kilometer zurück und investierte 444 Stunden an Zeit. Bei seinem ersten Fotobesuch in der St.-Georgs-Kapelle Fuhlenhagen (zwischen Schwarzenbek und Mölln gelegen) erschrak der Fotograf: „Das geduckte Fachwerkhaus war unten nur noch ein Gerippe, die Mauersteine waren weggeräumt, sodass man hindurchsehen konnte. Umso erleichterter war ich ein Jahr später nach der Restaurierung, welches Kleinod hier im kleinen Bauerndorf erhalten geblieben ist“. Am tiefsten beeindruckt habe ihn persönlich die St.-Andreas-Kirche in Schlutup: „Ich war einst Matrose bei der Marine - dementsprechend begeistert bin ich von den Schiffsmodellen und den vielen warmen dunklen Hölzern, die in der Kirche eine Atmosphäre zum Wohlfühlen schaffen. Ich musste mich richtig losreißen“. ...

Text: Kirchenkreis Lübeck-Lauenburg, den gesamten Bericht können Sie auf der Seite vom Kirchenkreis weiterlesen.

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Die Kirchengemeinde St. Andreas ist eine von 56 Gemeinden im

Evangelisch-Lutherischen Kirchenkreis Lübeck-Lauenburg. Jede ist einzigartig,

überall gibt es interessante Angebote für alle Altersgruppen.

Auf der Homepage des Kirchenkreises finden Sie unter www.kk-ll.de
viele Kontaktdaten, Termine oder Informationen. Schauen Sie auch dort
gern einmal vorbei!