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Herzlich willkommen in der St. Andreas Gemeinde

Die Monatslosung op Platt - Spröök för de Maant

Jesus Christus seggt: Nu is 't all kloor!
(Johannes 19, 30)

Ein neues Parament für unsere Kirche.


Musical in Schlutup

Musical „Inspektor Beumer und die Suche nach der pinken (Frau) Panther“

Herzliche Einladung zur zweiten Bühnenproduktion der Musical-Jugendgruppe!

In einem kleinen Ort in Norddeutschland ist ein Ver­brechen geschehen, aber von Opfer und Verbrecher fehlen jede Spur. Es regnet in Strömen, als sich Zeugen und Polizei versammeln um den Fall zu lösen. Unter ihnen ist auch der aus Bayern zwangsversetzte Ober­kommissar Beumer, der jedoch bald an den skurrilen Ortsbewohnern verzweifelt. Kann er den Täter den­noch überführen?

Wann? Samstag, 10.11.18 UND Sonntag, 11.11.18 17 Uhr (Einlass 16:30 Uhr)
Wo? Aula der Willy-Brandt-Schule Lübeck-Schlutup

Kosten? Der Eintritt frei/Spenden erbeten

ACHTUNG! Einen Vorgeschmack zum Musical gibt es beim Stadtfest am 22.09.18 beim TSV Schlutup!

20. ANSEGEL-GOTTESDIENST 2018

Ansegel-Gottesdienst und Einweihung des Aussen-Altar am 5. Mai

Das 20. Jubiläum des jährlichen Ansegel-Gottesdienstes wurde am 1. Samstag im Monat Mai anno domini 2018 grandios begangen. Der damalige Ortspastor Claus Christen hatte auf Anregung des Schlutuper Segelvereins SVS 1998 zum ersten Gottesdienst für Wassersportler eingeladen. 2018 nun reihte sich ein Höhepunkt an den nächsten: beim blauen Frühlingshimmel und besten Sonnenschein angefangen, über die maritime und festliche Atmosphäre auf dem Kirchhofs der Fischerkirche St. Andreas Schlutup, rund 250 Gottesdienst-BesucherInnen waren begeistert. Allein die Mannschaft des Shanty-Chor MÖWENSCHIET füllte mit den vielen Bänken ein eigenes Feld rechts neben dem Altar. Die vorhandenen Bänke und Sitzgelegenheiten sowie Liedblätter reichten bei weitem nicht aus – also wurden Liedblätter geteilt und ein Schattenplatz unter dem Lindenkranz der Kirchhofsmauer war auch gut. Links vom Altar leitete Organistin Patricia Jantoß-Umbach mit Keyboard den Gemeindegesang.

Im Mittelpunkt des Kirchenjahressonntag Rogate – das heißt betet -stand räumlich der neue Außen-Altar, dessen Aufbau vom anwesenden Ökumene-Pastor Rolf Martin spontan mit gedanklichen Bogen zum großen Schlutuper Ökumene-Fest des Kirchenkreises des vorangegangenen Herbstes erinnert wurde. Unter der neuen, transparenten Platte bestaunten die BesucherInnen das von der Künstlerin Silke Meyer mit vielen Kindern geschaffene Mosaik aus bunten Steinen: ab heute feiert die Gemeinde St. Andreas auch vor der Kirche mit den christlichen Symbolen Fisch, Brot und Weinkelch Abendmahlbrot unter freien Himmel Gottesdienste. Lektor Frank Zdunek trug der Gemeinde die besinnlichen Bibeltexte zum Sonntag Rogate vor.

Ehepaar Burhard und Silke Pieske mit Pastor Kai Schäfer
Oberfläche des Altars - zur größeren Darstellung auf das Bild klicken!
Der Shanty-Chot 'Möwenschiet' e.V.

Zunächst sprach Seglerin Susanne Dräger über die wichtige Bedeutung des  Elements Wasser für unser Leben. Anschließend goss  Predikantin Maren Wienberg eine Pütz voll Travewasser zusammen mit den Worten des Ortspastors Kai Schäfer, der die Formel „im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes“ offiziell zur Weihe über diesen wunderschönen Außen-Altar. Ebenso spontan wie der Ökumenepastor zuvor, segnete die aus dem pazifisch-poylnesischen Kiribas stammende Kirchenkreis-Praktikantin Taobe Roboam den Altar. Nun war alles zum Segen auch für die versammelte Seglergemeinschaft vorbereitet und ein großer Kreis, geschätzt über 30 Wassersport-Aktive reichten sich die Hände zu einer großen Runde rings um den Altar.

Nahtlos schloss sich wieder der Shanty-Chor MÖWENSCHIET der Besinnung an und Viele stimmten den Spiritual „By The Rivers Of Babylon“ mit an. Was bleibt von diesem Jubiläum? Auf jeden Fall ein wunderschöner Außenaltar, denn alle BesucherInnen spendeten ihre Kollekte für eine transparente Tischplatte, die das Mosaik umfänglich zur Gelting bringt. Die begeisterten BesucherInnen jedenfalls sind nicht geblieben- wer mit Boot gekommen war, fuhr zum Ansegeln hinaus Richtung Ostsee. Wer noch am Boot weiterschrauben muss, lernt sich zu sputen: nur wenn „alles“ fertig ist, kann man per Mitsegel-Börse nach dem Ansegelgottesdienst noch Segelinteressierte mitnehmen – doch wenigen Plätze alle belegt. Bleibt noch ein Ausblick für 2020: Dann wird am 1. Samstag im Mai voraussichtlich das Rettungsboot HANS INGWERSEN der DGzRS-Station Travemünde 20 Jahres-Jubiläum in Schlutup feiern!

So gesegnet, lauschten die Wassersport-Gemeinde nach Gemeindeliedern und Shanties von MÖWENSCHIET gebannt den Lebenserinnerungen des Weltumseglers Burghard Pieske auf der Laienkanzel. Zur Überraschung aller erinnerte er sich an seine Schulzeit in Schlutup und die Stunden in „seiner“ Fischerkirche St. Andreas. Zu hören war nicht nur das Zitat des großen Weltumseglers Bernhard Moitessier Eine Reise um die Welt ist der kürzeste Weg zu sich selbst. Zu spüren war auch, dass diese Predigteinladung zum Jubiläums-Gottesdienst beim Weltumsegler Burghard Pieske den eigenen Lebenskreis vor Gott deutlich in den Blick nahm.

Pastor Kai Schäfer!


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Dort finden Sie ziemlich viele andere(schöne)orte in ganz Deutschland und auch in der Umgebung. Und natürlich auch die Fischerkirche.

Die Webanwendung (für Safari und Chrome Browser!) erzählt von berührenden Erfahrungen, die Menschen an bestimmten Orten gemacht haben. Gedichte und Texte von Autoren wie Gottfried Keller, Friederike Mayröcker, Margot Käßmann, Jostein Gaarder und Hape Kerkeling nehmen Sie mit an diese besonderen, anderen Orte.

Ruhig weiter empfehlen! Und Gute Fahrt!

Kirchenbroschüre ist da!

Die Broschüre der Fischerkirche ist da!

Wenn Sie detaillierte Informationen zu unserer St. Andreas Kirche haben möchten, so haben Sie ab jetzt die Gelegenheit dazu. Denn die Broschüre ist nun fertig.
Wenn Sie zum Beispiel in der Kirche sind, fragen Sie einfach danach und dann wird man Ihnen ein gedrucktes Exemplar überreichen. Sie können sie aber auch jeder Zeit bei uns bestellen. Schreiben Sie dazu eine E-Mail an: oeffentlichkeitsarbeit (at) fischerkirche.de, mit dem Betreff: Bestellung Kirchenbroschüre und wir senden Ihnen ein Exemplar zu (Unkostenbeitrag) Oder einfach den Link klicken, dann können Sie schon einmal in der Broschüre Blättern.

Ein paar Beispiele aus der Broschüre können Sie hier bereits auch lesen:
- Altar

Der erste Flügelaltar (Doppeltriptychon) aus der Zeit um 1500 wurde 1847 den Lübecker Museen übergeben und kann seitdem im St. Annen-Museum bewundert werden. Er stammte ursprünglich aus der St. Katharinen-Klosterkirche des Franziskanerordens von Lübeck.
Der hölzerne Barockaltar wurde 1716 als Geschenk des Lübecker Kaufmanns Adolf Brüningk errichtet. Er ist mit Gemälden des Abendmahls und dem Bild des Heilands am Kreuz zwischen Maria und Johannes in einer umrahmten großen Rundbogennische zu sehen. Seitlich zwischen den Säulen stehen die Gestalten des Glaubens und der Hoffnung. …

- Kanzel
Die Kanzel ist eine Arbeit im Übergangsstil von der Renaissance zum Barock des Lübecker Tischlers Hans Silmann aus dem Jahre 1649/50. Die umrahmten Brüstungsflächen am fünfseitigen Kanzelkorb und an der Kanzeltreppe zeigen Rundbögen mit zierlichen Intarsienornamenten, die abwechselnd hell auf dunklem und dunkel auf hellem Grund gehalten sind.
In den Nischen stehen 8 Figuren: Matthäus, Markus, Christus (Salvator Mundi), Lukas, Johannes, Petrus, Paulus und Jakobus. Der Kern des in fünf Achteckseiten vorspringenden Schalldeckels ist um 1587 gestiftet worden. Sein jetziges barockes Gepräge hat der Deckel 1651 von Hans Silmann erhalten. …

- Orgel
Die älteste nachweisbare Orgel stammte wahrscheinlich aus der Zeit vor 1550. Die Orgel, die ihren Platz auf der Empore hat, wurde im Jahre 1871 von den Orgelbauern Ph. Furtwängler und Söhne gebaut und nach dem Zweiten Weltkrieg umfassend renoviert und um das Rückpositiv erweitert.
Am 9. Juli 1989 nach 118 Jahren mit der Furtwängler-Orgel wurde eine neue Bruhn-Orgel aus Dänemark eingebaut. Die Orgel wurde 2014 grundüberholt. Auf dem Festkonzert spielte an der Orgel der Kirchenmusikdirektor Albrecht Weberruß aus Ulm. …

Ein Zeitzeugnis in der Kirchhofsmauer

Die Flaschenpost wird eingemauert

Am Montag, 24.07.2017, lassen Maja Püstow-Schauffert, die Kinder aus dem Kindergarten und Pastor Kai Schäfer eine Flasche, mit Karten und vielen Unterschriften aus der Gemeinde darauf, in den neu gemauerten Pfeiler der Kirchhofsmauer einmauern. Nach dem Motto: „Fest gemauert in der Erden, ….“.

Die Unterschriften auf den Karten wurden in den letzten Wochen gesammelt und in die Flasche gesteckt und nun in die neue Kirchhofsmauer, um den Kirchhof, eingemauert.

Das Antependium für die Kanzel

Das neue Antependium für die Kanzel der St. Andreaskirche

Ganz neu und gerade rechtzeitig zu Ostern konnte das neue Antependium bei uns an der Kanzel angebracht werden (siehe Bild oben). Die Spende einer einzelnen Person ermöglichte es der Kirchengemeinde die Ratzeburger Paramentenwerkstatt zu beauftragen, ein neues Tuch anzufertigen. Maren Wienberg und Ulrike Oestreich haben die Werkstatt besucht und sich bei der Auswahl beraten lassen. Das Motiv des fast weißen Vorhangs wurde mit  goldenen Fäden bestickt und strahlt dadurch dezente Zurückhaltung aus.

Das Wort Antependium kommt aus dem Lateinischen ante „vor“ und pendere „hängen“ und ist ursprünglich ein reich verzierter und bestickter Vorhang aus Stoff an der Vorderseite oder den Seiten des Unterbaus vom Altar.

Weltgebetstag 2017

Den Weltgebetstag haben wir auch in Schlutup in diesem Jahr gefeiert

Ein Höhepunkt der weltweiten Ökumene am 3.März 2017 mit Liedern und Texten von den Philippinen mit dem Titel: "Was ist denn fair?"

Das Titelmotiv des diesjährigen Weltgebetstages sehen Sie oben.

Direkt und unvermittelt trifft uns diese Frage der Frauen von den Philippinen. Sie lädt uns ein zum Weltgebetstag 2017 – und zum Nachdenken über Gerechtigkeit. In einem alters- und konfessionsgemischten Team haben über 20 Christinnen den Gottesdienst dafür erarbeitet. Diese Gebete, Lieder und Texte werden am 3. März 2017 rund um den Globus wandern. Dann dreht sich in Gemeinden in über 100 Ländern der Erde alles um den Inselstaat in Südostasien.

Die 7.107 Inseln der Philippinen liegen im Pazifischen Ozean. Ihre tropischen Urwälder und bizarren Korallenriffe beherbergen artenreiche Ökosysteme. Tauchreviere und weite Sandstrände begeistern jedes Jahr Millionen Urlauber. Die Folgen des Klimawandels treffen die Philippinen aufgrund ihrer geographische Lage besonders hart: Mit Taifunen, Vulkanausbrüchen und Erdbeben gehören sie zu den Ländern, die am stärksten von Naturkatastrophen betroffen sind.

Die gesamte Inselgruppe zeichnet sich durch eine Vielfalt an Völkern, Kulturen und Sprachen aus. Trotz ihres Reichtums an natürlichen Ressourcen und Bodenschätzen prägt eine krasse soziale Ungleichheit die Philippinen. Die meisten der rund 100 Millionen Einwohner profitieren nicht vom wirtschaftlichen Wachstum. Auf dem Land haben wenige Großgrundbesitzer das Sagen, während die Masse der Kleinbauern kein eigenes Land besitzt. Die Wurzeln dieser Ungleichheit gehen zurück bis in die 330jährige spanische Kolonialzeit. Wer sich heute für Menschenrechte, Umweltschutz, Landreformen oder die Rechte der indigenen Bevölkerung engagiert, lebt oft gefährlich.

Auf der Suche nach Perspektiven zieht es viele Filipinas und Filipinos in die 17-Millionen-Metropolregion Manila. Rund 1,6 Millionen wandern Jahr für Jahr ins Ausland ab und schuften als Hausangestellte, Krankenpfleger oder Schiffspersonal in Saudi-Arabien, den USA, Europa, Hongkong oder Singapur. Ihre Überweisungen sichern den Familien das Überleben, doch viele der Frauen zahlen einen hohen Preis: ausbeuterische Arbeitsverhältnisse, körperliche und sexuelle Gewalt.

Die Philippinen sind das bevölkerungsreichste christliche Land Asiens, über 80 Prozent der Bevölkerung sind katholisch. Glaube und Spiritualität prägen die philippinische Kultur. Rosenkränze und Marienfiguren schmücken Wohnungen und Autos. War die römisch-katholische Kirche zu Kolonialzeiten eng mit den Mächtigen verbunden, so setzen sich viele Priester und Ordensfrauen heute für die Armen und Entrechteten ein. Auch Vertreter der protestantischen Kirchen sind stark gesellschaftlich engagiert. Neben einer buddhistischen Minderheit, sind rund 5 Prozent der Bevölkerung muslimisch. Der Großteil von ihnen lebt von jeher im südlichen Mindanao.

Der Weltgebetstag der philippinischen Christinnen ermutigt zum Einsatz für eine gerechte Welt. Ein Zeichen dafür sind die Kollekten der Gottesdienste in Deutschland, die Frauen- und Mädchenprojekte weltweit unterstützen. Darunter sind acht Partnerorganisationen auf den Philippinen, die sich u.a. für politische und gesellschaftliche Beteiligung sowie die Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und Kinder engagieren.

Lisa Schürmann, Weltgebetstag der Frauen – Deutsches Komitee e.V. - Link zur Webseite

Kirchengemeinderat

Der neue Kirchengemeinderat wurde eingeführt.

Und das sind die Mitglieder: Maren Wienberg (Prädikantin),Christoph Rindfleisch, Sigrid Kamp-Hartong, Ulrike Oestreich, Cora Nagy, Uwe Broders, Maja Püstow-Schaufert, Brigitte Kulf-Schlichting, Frank Zdunek und Kai Schäfer (von links).

Die Geschichte von Kirchen und Kapellen

Fischerkirche mit Weihnachstbaum
Fischerkirche in der Vorweihnachtszeit

„Salz der Erde“: Geschichte, Kirchen und Kapellen von 57 Gemeinden

57 Kirchengemeinden erstrecken sich von Travemünde bis Lauenburg an der Elbe und bilden den noch jungen Kirchenkreis Lübeck-Lauenburg. Historikerin Dr. Claudia Tanck und Fotograf Manfred Maronde machten sich auf den Weg, dessen Geschichte sowie sämtliche Kirchen und Kapellen in Text und Bild zu dokumentieren. Das 420 Seiten umfassende und 2350 Gramm schwere Buch „Salz der Erde - Licht der Welt“ erschien soeben im Rostocker Hinstorff-Verlag.

Um alle Kirchen und Kapellen zu fotografieren, legte Maronde gute 8.000 Kilometer zurück und investierte 444 Stunden an Zeit. Bei seinem ersten Fotobesuch in der St.-Georgs-Kapelle Fuhlenhagen (zwischen Schwarzenbek und Mölln gelegen) erschrak der Fotograf: „Das geduckte Fachwerkhaus war unten nur noch ein Gerippe, die Mauersteine waren weggeräumt, sodass man hindurchsehen konnte. Umso erleichterter war ich ein Jahr später nach der Restaurierung, welches Kleinod hier im kleinen Bauerndorf erhalten geblieben ist“. Am tiefsten beeindruckt habe ihn persönlich die St.-Andreas-Kirche in Schlutup: „Ich war einst Matrose bei der Marine - dementsprechend begeistert bin ich von den Schiffsmodellen und den vielen warmen dunklen Hölzern, die in der Kirche eine Atmosphäre zum Wohlfühlen schaffen. Ich musste mich richtig losreißen“. ...

Text: Kirchenkreis Lübeck-Lauenburg, den gesamten Bericht können Sie auf der Seite vom Kirchenkreis weiterlesen.

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Die Kirchengemeinde St. Andreas ist eine von 56 Gemeinden im

Evangelisch-Lutherischen Kirchenkreis Lübeck-Lauenburg. Jede ist einzigartig,

überall gibt es interessante Angebote für alle Altersgruppen.

Auf der Homepage des Kirchenkreises finden Sie unter www.kk-ll.de
viele Kontaktdaten, Termine oder Informationen. Schauen Sie auch dort
gern einmal vorbei!